Menorca, Mallorca, Ibiza die Inseln der Balearen


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Die Balearischen Inseln (katalanisch Illes Balears, spanisch Islas Baleares) bzw. Balearen sind eine im westlichen Mittelmeer gelegene und zu Spanien gehörende Gruppe von 151 Inseln, die eine Autonome Gemeinschaft Spaniens bilden. Neben den vier großen bewohnten Inseln Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera (wobei Ibiza und Formentera geographisch zur Gruppe der Pityusen gehören) umfasst die politische Einordnung der Balearen 147 unbewohnte Inseln, zu denen auch die unter Naturschutz stehende Felseninsel Cabrera gehört. Größte Insel ist mit 3684 Quadratkilometern Mallorca.
Quelle:Wikipedia

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Menorca

hat eine Fläche von ca. 700 km2. Von Kap La Mola bis zur Landzunge Bajoli ist die Insel etwa 50 km lang und in Nord-Süd-Richtung 16 km breit.

Die Insel prägen zwei Regionen: Tramontana, die Berge im Norden, und Migjorn, das Hügelland im Süden. Als Folge von geologischen Faltungen ist die Tramontana schroff; an seiner zerklüfteten Küste befinden sich Naturhäfen.

Im Gegensatz dazu hat der Süden ein sanftes Relief mit einigen tiefen Schluchten. Die Küste ist geradliniger mit Felsen und langen Sandstränden. In der Mitte der Insel ragt der 358 m hohe Monte Toro empor, von dem aus man einen herrlichen Rundblick hat.

Die 117,3 km lange Küstenlinie bietet zahlreiche Abwechslungen: Steilküsten, abgeschiedene Buchten und lange Strände sowie einige Naturhäfen.

AI: All Inclusive AP: Appartment BU: Bungalow DZ: Doppelzimmer EZ: Einzelzimmer FZ: Familienzimmer
HP: Halbpension MB: Meerblick MW: Mietwagen ST: Studio SU: Suite Ü: Übernachtung ÜF: Frühstück
VP: Vollpension
AGB
FAQ

Die Seite wurde ergänzt oder aktuallisiert am: 14.Mai.2007 0:45

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Ein Mietwagen ist deutlich billiger wenn er nicht direkt in der Buchungsmaske in der die persönlichen Daten abgefragt werden gebucht wird, sondern über einen andern Mietwagenlink.

Franziska Schneuder, Passau

Zur Frühgeschichte von Menora

Die Spuren menschlicher Besiedlung kann man bis in die Altsteinzeit, d. h. bis 6000 Jahre v. Chr., zurück verfolgen. Wahrscheinlich gelangten die ersten neolithischen Siedler mit Booten von der französischen Mittelmeerküste auf die Balearen. Der älteste Hinweis auf die Existenz von Ackerbauern datiert aus dem 3. Jahrhundert v. Chr. Der älteste Kultbau ist die Naturhöhle, ihr folgt das Hypostylon. Ein etwa 1,5 m in den Boden eingetiefter Raum mit Seitenmauerwerk und Pilastern, in der Mitte kleine Säulen, deren Kapitelle die Deckenplatten tragen. Die jüngste eigenständige Kultbaueinheit der Insel ist die Taula, die eventuell ein überdimensionales Hypostylon darstellt.

1995 und 1997 wurden auf Menorca in den Höhlen von Es Càrritx und Es Mussol im Westen der Insel außergewöhnliche archäologische Entdeckungen gemacht. In Es Càrritx trafen die Speleologen auf eine intakte Kollektivbestattung aus der Spätbronzezeit. Die etwa 35.000 Menschenreste, 4.000 Keramikfragmente, 170 Metallobjekte, mehrere hundert Knochenknöpfe und Fayenceperlen befanden sich noch so, wie sie nach der letzten Bestattung um 820 vor Christus liegen geblieben waren. Etwa 90 Meter vom Eingang entfernt entdeckte man ein Versteck, in dem Holz-, Metall- und Keramikgegenstände lagen, unter denen eine Reihe von bisher unbekannten Holz- und Hornzylindern mit menschlichem, rot gefärbtem Haar Aufsehen erregte.

Nicht weniger beeindruckend sind die Funde aus Es Mussol: unter anderem entdeckte man in einer kleinen Kammer im Höhleninneren verschiedene Holzschnitzereien, insbesondere zwei Köpfe mit deutlich menschlichen Zügen. Die Erforschung dieser außerordentlich reichen ideologischen und rituellen Hinterlassenschaften stellt eine besondere Herausforderung für die bisher entwickelte archäologische Theorienstruktur dar. In der Monographie "Ideologie und Gesellschaft auf dem prähistorischem Menorca" werden die vollständigen Resultate der Untersuchung beider Höhlen vorgelegt.

Die Fülle megalithischer Monumente fasziniert den Besucher - die Taulas, riesige Steintische, die Talayots der Talayot-Kultur, die Hypostyloi und die Navetas genannten Bauten aber auch die prähistorischen Höhlen machen die Insel zu einem Freilichtmuseum.

Quellenabgabe: Wikipedia

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